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Online Marketing

Die passende Landingpage zu jeder Kampagne

25th Oktober 2013

Sie haben maximal 20 Sekunden*. Innerhalb dieses Zeitraums hat sich ihr Kunde spätestens entschieden, ob er Ihre Website wieder verlässt (und die 2€ Adwords-CPC verbrannt sind) oder bleibt. Je nach Ihrer Lese-Geschwindigkeit und -Intensität haben wir diese Zeit-Schwelle an dieser Stelle soeben überschritten. Lesen Sie weiter und erfahren Sie, welche technische Mittel sie wann einsetzen um Ihrem Kunden eine interessante und ansprechende Landingpage zu bieten.

Die passende Landingpage wählen

Ziel 1 des Onlinewerbers und vom Marketing: der Klick des potenziellen Kunden auf die eigene Anzeige. Ziel 2: den Kunden so lange zu halten, bis er eine Conversion erzeugt. Die Inhalte der Website sollen den Kunden fesseln, den Ansprüchen an das Marketing genügen und ihn zu einer gewünschten Handlung zu bewegen. Um die Absprungrate in einem zu verantwortenden Maß zu halten (dicker Daumen: um die 40 Prozent oder besser), sollten die Anzeige und die Website möglichst gut aufeinander abgestimmt sein. Wenn der Besucher nicht in kürzester Zeit die Informationen erhält, die er sich durch die Anzeige erhofft, wird er die Webseite mit hoher Wahrscheinlichkeit direkt wieder verlassen. Genauso verhält es sich, wenn er die Webseite über eine Suchergebnisliste erreicht hat.

Im Klartext: Die allererste Seite, die Sie Ihrem Besucher zeigen, muss so gestaltet sein, dass er dort das findet, was er braucht: Informationen, Kontaktmöglichkeiten, Bilder, Videos etc. Folgende Seitentypen stehen ihnen zu Verfügung.

Landingpage innerhalb der Websitestruktur

Warum in die Ferne schweifen und Landingpages programmieren lassen, Ihre eigene Website tut eine lange Zeit einen guten Job und gibt Ihnen genug Auswahl an Zielseiten. Das kann zum Beispiel eine Produktseite in einem Online-Shop oder eine beliebige andere Seite sein. Sie ist Teil einer Website und beinhaltet aus diesem Grund auch die gleiche Seiten- und URL-Struktur.

Das Manko der Website: Ihre Seite dient in der Regel nicht der Vermarktung eines einzelnen Produkts, sondern muss noch viele andere Infos bieten. Der Nachteil: die anderen Inhalte können den Besucher ablenken und ihn so vom eigentlichen Ziel – der Conversion – abhalten. Die Vorteile einer solchen Landingpage finden sich allerdings ebenfalls in der Seitenstruktur. Durch die feste Einbindung in die Website ist die Landingpage für Suchmaschinen relevanter. Außerdem ist der Arbeitsaufwand sehr gering, da eine solche Seite nicht explizit angelegt werden muss, sondern schon Bestandteil der Website ist.

Standalone-Landingpages

Alleinstehende Landingpages dienen ausschließlich einem bestimmten und konkreten Ziel. Sie ist spezifisch auf ein Keyword oder eine Keyword-Gruppe ausgelegt und optimiert. Das bedeutet, dass diese Form von Landingpage nicht in eine Seitenstruktur eingebunden ist und so auch nicht über eine Navigation verfügt. Im Idealfall verfügt sie aber über eine simple URL-Struktur wie z.B. www.domain.de/landingpage.

Standalone-Landingpages können und müssen sehr kompakt die Informationen liefern, nach denen ein Besucher sucht und warten so meist mit einer geringeren Absprungrate auf, was gleichzeitig eine höhere Conversion bedeutet. Das Verhalten der Besucher lässt sich komfortabel messen und auf Ergebnisse kann schnell mit Anpassungen an der Landingpage reagiert werden. Ein weiterer Vorteil ist der, dass Keywords beworben werden können, welche auf der regulären Website nicht erscheinen sollen – dies ist z.B. bei Haushaltsgeräten oft der Fall: Waschvollautomat/Waschmaschine oder Haartrockner/Fön. Durch die Auslagerung der Landingpage aus der Seitenstruktur und der dadurch fehlenden internen Verlinkung, kommen sie lediglich in den Genuss des Trusts, der durch die gemeinsame Domain übertragen wird.

  • einzelne Seite bedeutet übersichtlichen Aufwand
  • in großer Anzahl erstellbar
  • lassen sich schnell verbreiten
  • sind schnell als Landingpage erkennbar

Microsites als Landingpage

Wenn es sich um ein komplexeres Ziel handelt oder der Inhalt der Landingpage nicht mit einer bestimmten Website in Verbindung gebracht werden soll, lässt sich idealerweise eine Microsite einsetzen. Dies ist eine sehr kleine Website, die aus mindesten zwei einzelnen Seiten besteht und im Idealfall unter einer Subdomain oder einer Keyworddomain gelagert wird z.B. landingpage.domain.de oder www.landingpage.de.

Eine solche Landingpage benötigt den größten konzeptionellen und technischen Aufwand, hat jedoch den Vorteil, sich etablieren zu können und so nachhaltig für Erfolge zu sorgen. Eine erfolgreiche Microsite hat außerdem größere Chancen darauf, natürlich verlinkt zu werden und mit der richtigen Handhabung auf einer guten Platzierung innerhalb der Suchergebnisse zu einem bestimmten Begriff zu erscheinen. Besonders beliebt sind Microsite-Landingpages als Instrument für eine Kampagne. Ein bestimmter Themenbereich – zum Beispiel ein Produktlaunch – soll promoted werden. Der übliche Ablauf: Marketing, Vertrieb, Online-Marketing oder Werbeagentur erstellen ein Konzept und die beratende Webagentur setzt das Konzept um.

*bestätigt von Wissenschaft und Wolf Schneider („Deutsch für junge Profis„)

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